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Sardiniens fantastischer Norden

Das Juwel im smaragdgrünen Mittelmeer

14. Mai bis 20. Mai 2017 - Italien Rundreisen

Die schönsten Lagunen, ein smaragdgrünes Meer mit weiss glänzenden Stränden, ­verborgenen Buchten und geheimnisvollen Grotten, eine einmalige Naturlandschaft voller Kontraste und Feinheiten, eine Macchia, so weit das Auge reicht – dies alles macht 
Sardinien so aussergewöhnlich. Aber auch unzählige, teilweise uralte Sehenswürdigkeiten sind überall auf der Insel zu finden und sind Zeugen einer ruhmreichen und faszinierenden Vergangenheit. Sardinien ist allemal eine Reise wert.


Bilder von Chauffeur

Programm

Tag 1 (Sonntag, 14. Mai 2017)

Baselbiet–Livorno – Fähre 

Abfahrt ab Sissach 07.00h. Carfahrt Richtung Fribourg nach Châtel-St-Denis zum Kaffeehalt. Von Martigny aus geht es ins Val d’Entremont nach Bourg-St-Pierre. Durch den Scheiteltunnel des Grossen St. Bernhard fahren wir weiter über Aosta nach Settimo Vittone
 
zum Mittagessen. Am Nachmittag steuern wir Richtung Alessandria über den Apennin nach Genua. Die Aussicht vom Car auf die ligurische Hauptstadt ist immer wieder beeindruckend. Auf der Küstenautobahn gelangen wir über La Spezia nach Livorno, wo wir unsere Kabinen auf der modernen Nachtfähre der Mobylines beziehen. Unterbringung in 2-Bett-Aussenkabinen
 
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Tag 2 (Montag, 15. Mai 2017)

Costa Smeralda–Baja Sardinia 

Nach Ankunft des Schiffes in Olbia begrüssen wir unseren Deutsch sprechenden Reiseleiter Detlev Müller, der uns bereits im letzten Jahr hervorragend geführt hat. Zuerst stärken wir uns bei einem Frühstück an Land, ­danach lernen wir die Costa Smeralda kennen, den ­vornehmsten Küstenabschnitt der Insel. Smaragdgrünes, klares Wasser an unzähligen weissglänzenden Buchten, vom Wind zerfressene und eigenwillig geformte Granit­felsen und schroffe Gebirgszüge, bewachsen von jahr­-
hun­dertealter Vegetation und der duftenden Macchia, ­machen den einzigartigen Reiz der Costa Smeralda aus. Berühmt ist die exklusive Ferienküste als Tummelplatz der Reichen und Schönen des internationalen Jetsets, seit der Aga Khan diesen wilden Landstrich in den 60er-Jahren ­entdeckte. Im Laufe des Nachmittags beziehen wir ­
unsere Zimmer für die nächsten vier Nächte im schönen ****Hotel in Baja Sardinia
 
 
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Tag 3 (Dienstag, 16. Mai 2017)

Nuraghen und Picknick 

Heute geht die Fahrt ins Landesinnere, um uns mit sardischen Traditionen vertraut zu machen. Das nordöstliche Gebiet, Gallura genannt, kann mit einer wunderschönen Landschaft aufwarten. Korkeichenwälder wechseln sich mit ­bizarren Granitbergen ab. In einem Familienbetrieb sehen wir, wie Kork verarbeitet wird. Anschliessend lassen wir auf einem Stadtrundgang mit Kaffeepause das mittelalterliche Flair der reizvollen Kleinstadt Tempio Pausania auf uns einwirken. Nach einem Mittagspicknick geht es weiter ins Nachbardorf. Im ethnografischen Museum erfahren wir viel Interessantes über Sardinien und seine Bewohner. Auf unserem Rückweg zum Hotel stossen wir bei Arzachena auf antike Bauten der Bronzezeit, ein Nuraghendorf und die Begräbnisstätte Tomba dei Giganti
 
 
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Tag 4 (Mittwoch, 17. Mai 2017)

Alghero 

Alghero ist einer der ­beliebtesten Ferienorte Sardiniens. Das historische Zentrum mit der Architektur der katalanischen Eroberer des 
14. Jahrhunderts ist ein echtes Juwel. Wir besichtigen die hübsche Altstadt und schauen von der Festungsmauer auf das weite Meer hinaus. Vielleicht unternehmen Sie einen Schiffsausflug zu den Neptunsgrotten, unterhalb der ­imposanten Steilküste am «Capo Caccia»? Die Schifffahrt ist vom Wellengang abhängig, deshalb fakultativ. Auf dem Rückweg machen wir kurz halt an einer sehenswerten ­romanischen Landkirche. Gegen Abend kehren wir nach Baja Sardinia zurück
 
 
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Tag 5 (Donnerstag, 18. Mai 2017)

La Maddalena 

Nach dem Frühstück brechen wir zur Nordspitze Sardiniens zum sehenswerten Hafenstädtchen Santa Teresa di Gallura auf. Vom Kap blicken wir über die Meerenge nach Korsika, das nur 12 km entfernt liegt. Von Santa Teresa aus geht es weiter nach Palau. Eine Fähre bringt uns in 20-minütiger Fahrt zum Inselarchipel La Maddalena. Wir lernen auf einer ­Panoramarundfahrt die Inseln Caprera und La Maddalena mit ihrer gleichnamigen Stadt kennen. Rückfahrt zum ­Hotel nach Baja Sardinia
 
 
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Tag 6 (Freitag, 19. Mai 2017)

Nuoro und Hirtenpicknick – ­Fähre 

Nuoro thront auf einer Hochebene und ist um­geben von den Bergen des Gennargentu-Massivs und des mythenumwobenen Supramontes. Man kann die Hauptstadt der Barbagia als das kulturelle und intellektuelle Zentrum des Landesinnern der Insel betrachten. Sardische Künstler, Literaten und Dichter sind hier geboren oder ­haben die Stadt zu ihrer Heimat gemacht. Ein Besuch im Haus der Nobelpreisträgerin für Literatur von 1926, Grazia­ Deledda, ist empfehlenswert. Zum Mittagessen erwartet uns ein landestypisches Hirtenessen beim Bergdorf Orgosolo. Am offenen Feuer werden regionale Spezialitäten wie Spanferkel oder Lamm gebraten. Dazu gibt es Schafskäse und weitere Beilagen. Auch etwas Süsses und der köstliche sardische Wein dürfen nicht fehlen. Am frühen Abend erreichen wir die Hafenstadt Olbia. Wir verabschieden uns von Detlev und freuen uns bereits auf die nächste Reise mit ihm. Fakultatives Abendessen an Land, bevor wir am Abend die Kabinen an der Bord der Fähre beziehen
 
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Tag 7 (Samstag, 20. Mai 2017)

Livorno–Baselbiet 

Nun beginnt unsere Heimreise. Mit dem Car geht es an der ligurischen Küste entlang bis nach La Spezia. Auf der Autobahn ­überqueren wir den Apennin und gelangen in die Poebene. Vorbei an den grossen Industriemetropolen Parma, ­Piacenza und Mailand erreichen wir die Schweizer ­Grenze. In Bissone
 
haben wir ein gutes Mittagessen reserviert. Auf der Gotthardroute führt unsere Reise durchs Urnerland Richtung Luzern. Am Abend Ankunft in unseren Wohnorten im Baselbiet.